ePaper

Die Redaktion des JAHRBUCH ÖKOLOGIE veröffentlich in unregelmäßigen Abständen ePaper zur aktuellen umweltpolitischen Diskussion. Diese können Sie hier kostenlos downloaden:

Für einen globalen Ökohumanismus Wie wir die Grenzen von Natur- und Heimatschutz überwinden Ein ePaper von Pierre L. Ibisch und Jörg Sommer Die kommenden gesellschaftlichen Großkonflikte werden ganz erheblich von ökologischen Faktoren beeinflusst. Dennoch wird die ökologische Frage nicht im Zentrum stehen, da kurz- und mittelfristig soziale Spannungen in den Vordergrund drängen. Wie kann sie dennoch die nötige Berücksichtigung erfahren? Durch eine Weiterentwicklung ökologischen Denkens zu einem radikalen und globalen Ökohumanismus – sagen Pierre L. Ibisch und Jörg Sommer. Die beiden Mitherausgeber des JAHRBUCH ÖKOLOGIE laden zu einer offenen Debatte ein: Wie muss sich unser Denken im Anthropozän verändern, damit wir eine ökologisch verträgliche und sozial gerechte Zukunft gestalten können. Zum Download über unsere Themenseite "Ökohumanismus"
The Corona crisis put the whole world in a kind of quarantine, in which every individual, every business enterprise and every state institution confronted with the question: “How do we want to live and work in future?” The current treatment of the Corona Pandemic at least has shown, that where there is a political will, many things can quickly be changed. But at the same time it shows that protecting our natural environment and saving the climate system still do not get the same kind of priority treatment.
Es braucht eine „Ökologie der digitalen Gesellschaft“, ein sozial-ökologisches Einhegen der Digitalisierung. Damit Digitalisierung die Grundlage einer Transformation hin zu einer regenerativen und das globale Ökosystem schonenden Lebens- und Wirtschaftsweise wird und eben nicht zum Instrument totalitärer Politik und eines Hyperextraktivismus mit verheerenden Folgen für den Planeten und die Menschheit.