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Maja Göpel

Maja Göpel

Maja Göpel

Als Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Global Umweltveränderungen (WBGU) arbeitet Maja Göpel an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Politik zum Thema Nachhaltigkeitstransformationen.

Neben Vernetzungsarbeit, Vorträgen und Managementaufgaben kann sie hier ihre Arbeit zu Gesellschaftstransformationen, Zukunftsgerechtigkeit und neuen Wirtschaftsmodellen fortsetzen, die sie als Leiterin des Berliner Büros des Wuppertal Instituts entwickelt und in dem Buch The Great Mindshift (Springer 2016) zusammengefasst hat.

Maja Göpel ist eine umsetzungsinteressierte Wissenschaftlerin, die während Medien-Diplom und Doktorarbeit in Politischer Ökonomie für diverse NGOs zu Welthandel, Klimawandel und Nachhaltiger Entwicklung gearbeitet und dann 6 Jahre federführend am Aufbau des World Future Council in Hamburg und Brüssel mitgewirkt hat.

Sie ist Professorin an der Leuphana Universität und Mitglied des Club of Rome, der Balaton Group und des Deutschen Sustainable Development Solutions Network sowie im Beirat der Generationenstiftung, der Stiftung Entwicklung und Frieden und diversen Forschungsprojekten. Ihre Töchter sind 6 und 3.

Heike Leitschuh

Heike Leitschuh

Heike Leitschuh

Dipl. Pol., Buch-Autorin, Moderatorin und Beraterin für Nachhaltige Entwicklung in Frankfurt am Main. Die Journalistin publiziert vielfältig in Fach- und Publikumszeitschriften und moderiert Veranstaltungen verschiedener Formate. Ihre Schwerpunktthemen sind Zukunftsfähige Unternehmensentwicklung, Postwachstumsökonomie und nachhaltige Lebensstile. Sie berät vor allem in Fragen der Entwicklung von Strategien für Nachhaltigkeit und CSR, bei Stakeholderdialogen sowie der Kommunikation. 2004 leitete sie vertretungsweise das Corporate Sustainability Management Forum am International Institute for Management Development (IMD) in Lausanne. Seit 2001 ist Heike Leitschuh Mitherausgeberin des JAHRBUCH ÖKOLOGIE. Von 1989 bis 1995 war sie Redakteurin im Frankfurter Verlag der Ökologischen Briefe und leitete dort das Ressort Wirtschaft, seitdem ist sie selbständig tätig.

Achim Brunnengräber

Achim Brunnengräber

Achim Brunnengräber

Achim Brunnengräber ist Privatdozent am Fachbereich Politik- und Sozialwissenschaften der FU Berlin und leitet gemeinsam mit Miranda Schreuers am Forschungszentrum für Umweltpolitik das Projekt „Nukleare Entsorgung aus Multi Level Governance-Perspektive“. Dabei geht es um eine vergleichende Analyse der Endlagerungs-Governance unter besonderer Berücksichtigung von Akteuren, Politikinstrumenten und Institutionen.

Von 2009 bis 2012 war Achim Brunnengräber Vertretungsprofessor am Lehrstuhl für Internationale Politik der TU Dresden und 2007 bis 2008 Gastprofessor für Internationale Politische Ökonomie an der FU Berlin. Dort leitete er von 2002 bis 2007 das interdisziplinäre Forschungsprojekt „Global Governance und Klimawandel“. Im Jahr 2000 promovierte er zur Einflussnahme von NGOs und ihrer transnationalen Netze auf die internationale Klimapolitik. 2007 legte er seine Habilitationsschrift zur „Politischen Ökonomie des Klimas“ vor. Achim Brunnengräber hat an der Pädagogischen Hochschule in Heidelberg (Lehramt), der FU Berlin (Diplom-Politologie) und der Universität Bremen (Diplom Entwicklungspolitik) studiert.

Pierre L. Ibisch

Pierre L. Ibisch

Pierre L. Ibisch

Pierre Leonhard Ibisch (*1967), habilitierter Biologe, ist Professor für Naturschutz an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Am Fachbereich für Wald und Umwelt war er u.a. als Dekan und als Gründungsleiter des internationalen Master-Studiengangs ‚Global Change Management‘ tätig.

Im Herbst 2009 wurde er auf eine der ersten FH-Forschungsprofessuren in Deutschland berufen. Das Thema der aktuellen Forschungsprofessur ist „Ökosystembasierte nachhaltige Entwicklung“.
Pierre Ibisch blickt auf langjährige Erfahrung in Biodiversitätsforschung und Entwicklungszusammenarbeit in Bolivien zurück. Schwerpunkte der aktuellen Arbeit betreffen u.a. Strategien und Wirkungen des Naturschutzes in Zeiten des globalen (Umwelt-)Wandels. In besonderem Maße hat Pierre Ibisch sich der internationalen Zusammenarbeit im Bereich der ökosystembasierten nachhaltigen Entwicklung verschrieben. Im Rahmen von Forschungsprojekten bzw. Kurzzeiteinsätzen (z.B. für die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) ergaben sich bislang Tätigkeiten in diversen Ländern Lateinamerikas, Afrikas und Eurasiens.

Gemeinsam mit einem britischen Kollegen widmet er sich als Ko-Direktor des Centre for Econics and Ecosystem Management einer systemischen Konzeption der Nachhaltigkeit und der Frage, inwiefern soziale Systeme von komplexen ökologischen Systemen lernen können („Ökonik“).

Reinhard Loske

Reinhard Loske

Reinhard Loske

Jahrgang 1959, drei Kinder, lebt in der Eifel.
Diplom-Volkswirt, Politologe, Kaufmann. Promotion am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Universität Kassel zur “Ökonomie des Treibhauseffekts”.
Habilitation zum Thema “Nachhaltigkeit als Politik” am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin.
Professor für Nachhaltigkeit und Transformationsdynamik an der Universität Witten/Herdecke, Senior Associate Fellow der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in Berlin. Klimapolitischer Berater verschiedener Regierungen in Europa und Afrika.
Zuvor u.a.: Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa der Freien Hansestadt Bremen und Mitglied des Bundesrates; Mitglied des Deutschen Bundestages und stv. Fraktionsvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen; Wissenschaftler am Berliner Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie.

Michael Müller

Michael Müller

Michael Müller

geb. 1948; Bundesvorsitzender der Naturfreunde. Ehemaliger Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Ehemaliger stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion.  Mitherausgeber des Online-Magazins klimaretter.info.

Jörg Sommer

Jörg Sommer

Jörg Sommer

geb. 1963; Journalist, Autor von über 180 Büchern und seit 2009 Vorstandsvorsitzender der Deutschen Umweltstiftung, außerdem Mitherausgeber der Zeitschrift movum sowie des JAHRBUCH ÖKOLOGIE. Aktiv in zahlreichen Beiräten und Gremien der Nachhaltigkeit.

Ernst Ulrich von Weizsäcker

Ernst Ulrich von Weizsäcker

Ernst Ulrich von Weizsäcker

Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker ist Mitbegründer der Deutschen Umweltstiftung, ehemaliger Bundestagsabgeordneter, Gründungspräsident der Universität Kassel, Direktor am UNO Zentrum für Wissenschaft und Technologie, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie und aktuell Präsident des Club of Rome.

 

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